Bildungsqualität
mehr Lehrer für kleinere Klassen

In Baden-Württemberg sind im vergangenen Schuljahr 1,2 Millionen Schulstunden ausgefallen. Wir wollen mit mehr Lehrerinnen und Lehrer für eine Wende sorgen: Weniger Unterrichtsausfall und kleinere Klassen sind das Ziel. Nur durch eine persönlichere und kontinuierliche Betreuung können die Schülerinnen und Schüler auch als Individuen reifen.

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Längeres
gemeinsames Lernen
in der Gemeinschaft profitieren

In Baden-Württemberg werden die Kinder noch immer nach der vierten Klasse aussortiert und auf Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen verteilt. Es gibt für uns keine schlechten Schüler, nur schlecht geförderte. Durch längeres gemeinsames Lernen in Ganztagesschulen wollen wir allen Kindern die Chance auf gute Bildung geben und künstliche Trennlinien vermeiden. Schüler und Schülerinnen profitieren gegenseitig von individueller Stärke, steigern Leistung und soziale Intelligenz gleichermaßen.

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Bildungshürden
Studium für jeden, unabhängig vom Geldbeutel

In Baden-Württemberg müssen Studentinnen und Studenten 500 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen. Einen Rechtsanspruch auf ein Masterstudium gibt es nicht. Diese Bildungshürden wollen wir abbauen. Kein Jugendlicher und keine Jugendliche darf von einem Studium abgehalten werden. Jeder und jede Jugendliche hat ein Recht, sich weiterzuentwickeln.

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Demokratisierung
mehr Mitbestimmung an allen Bildungseinrichtungen

An Schulen und Universitäten gibt es in Baden-Württemberg kaum demokratische Mitbestimmung. Wir fordern mehr Rechte für die SMVen und Studierendenvertreter. Die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft soll der starken Stimme der Studierenden das Gehör verschaffen, das sie verdient.

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Bildungspläne
Realitätscheck für die Lehrpläne

In Baden-Württemberg wurde die G8-Reform eingeführt, die Lehrpläne aber nicht entrümpelt. Wir wollen G8 abschaffen und die Lehrpläne modernisieren und der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler anpassen. Wir wollen starke, dynamische Jugendliche, statt gestressten Burnout-Kids (und Eltern).

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Nachwuchs
die beste Bildung von Anfang an

Bildung fängt schon in der KITA an. Deshalb brauchen wir eine bessere Ausbildung von Erziehern und Erzieherinnen und einen massiven Ausbau von Kindertagesstätten und Krippen. Dieser muss flächendeckend geschehen. Auch die Beitragsfreiheit ist eine Voraussetzung dafür, dass Frühkindliche Bildung alle erreichen kann.

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Die Vielfalt der Möglichkeiten im weiteren Lebensweg der SchülerInnen muss sich auch im Profil des Lehrkörpers widerspiegeln. Gleichzeitig brauchen LehrerInnen eine ausreichende pädagogische Qualifikation, um neben der Lehrfunktion auch als hilfsbereite/r und kompetente/r Partner/in auftreten zu können. Genauso muss der Erwerb von didaktischen Fähigkeiten stärker in den Fokus des Lehramtsstudiums gerückt werden. LehrerInnen muss es ermöglicht werden, Fortbildungen zu besuchen, um so auf dem neusten Stand von Wissenschaft, Pädagogik und Didaktik zu bleiben. Die Mittel dafür muss das Land zur Verfügung stellen. Um diesen Beruf weiter attraktiv zu gestalten, bedarf es eines gerechten Umgangs mit ReferendarInnen, insbesondere eine schnelle Übernahme in den Schuldienst nach dem Referendariat. Die Aufgabe der LehrerInnen betrifft die Mitgestaltung der Schule als Ganzes, die Weitergabe von Wissen sowie den Erziehungsauftrag gegenüber jungen Menschen. Damit verbunden sind klare Rechte, aber auch ein hohes Maß an Verantwortung. LehrerInnen müssen sich selbst in ihrer Arbeit verwirklichen können, dürfen also nicht durch zu starre Vorgaben gebremst werden. Ihre Mitgestaltung des Schulkurrikulums verbunden mit verbindlichen Evaluations möglichkeiten ist enorm wichtig. Gleichzeitig haben SchülerInnen Anspruch auf eine optimale Ausbildung, deswegen muss die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung klar erkennbar sein. Den überkommenen Beamtenstatus lehnen wir ab. Wir wollen eine leistungsgerechte Bezahlung, die individuellen Einsatz honoriert. Alle LehrerIn nen sollen über die Schularten hinweg gleich bezahlt werden. Darüber hinaus sollen mehr LehrerInnen mit Migrationshintergrund eingestellt werden, die über wichtige interkulturelle Kompetenzen verfügen. Zudem sollen solche Kompetenzen bereits im Lehramtsstudium stärker gefördert werden.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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Wir fordern ein Schulsystem, das sich durch die Integration von Kindern unterschiedlichster sozialer, ethnischer oder kultureller Herkunft und ein längeres gemeinsames Lernen auszeichnet. Die frühe Selektion der Kinder auf unterschiedliche Schulformen zementiert gesellschaftliche Barrieren, anstatt diese zu überwinden. Das heutige System einer Trennung nach vier Jahren Grundschule beraubt Kinder aus sämtlichen Schichten ihrer Chancen und zerstört damit zudem ein wichtiges Potenzial unserer Gesellschaft. Deshalb fordern wir die Überwindung des dreigliedrigen Schulsystems und ein gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse. Weiter fordern wir den Rechtsanspruch auf einen Platz an einem beruflichen Gymnasium für alle SchülerInnen, die die Zugangsberechtigung erfüllen. Hierfür muss das Land ausreichende Mittel zur Verfügung stellen.

Zudem ist der Ausbau von Ganztagesschulen notwendig, um über den Fachunterricht hinaus sozialen Umgang für alle jungen Menschen und die verstärkte Förderung ihrer individuellen Talente bspw. durch Sport oder kulturelle Angebote zu ermöglichen.

All dies darf nicht im Widerspruch zu einer größeren Freiheit für den einzelnen Schulträger stehen. Während das Land die Grundsätze der Schulpolitik festlegen sollte, muss die konkrete Ausgestaltung vor Ort und praxisbezogen stattfinden. Schulsozialarbeit muss selbstverständlicher Bestandteil jeder Schule sein. Die Finanzierung muss hierbei durch das Land getragen werden. Es kann nicht angehen, dass die Kosten für die Schulsozialarbeit vom Land auf die ohnehin finanzschwachen Kommunen abgewälzt wird, so wie das derzeit der Fall ist.

Eine wohnortnahe Schule muss lokalen Besonderheiten Rechnung tragen und so ein optimales Profil entwickeln. Dies betrifft sowohl die Lehrinhalte als auch die Schulform. Wir fordern eine bessere individuelle Betreuung, sowohl durch kleinere Klassen, als auch durch eine größere methodische Vielfalt im Schulalltag. Die maximale Klassengröße muss auf die Zahl von 20 SchülerInnen beschränkt werden. Dies kann bspw. durch eine organisierte gegenseitige Unterstützung der Schülerinnen und 5 Schüler innerhalb der Klasse und durch die Hinzuziehung weiterer pädagogischer Fachkräfte geschehen. Die gezielte Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit Sprachproblemen muss in jedem Fall gewährleistet sein. Nicht zuletzt in Hohlstunden ist eine qualifizierte Betreuung anstelle reiner Aufbewahrungsmechanismen erforderlich. Die Bildungsqualität von SchülerInnen mit Migrationshintergrund soll durch die Möglichkeit die Muttersprache als Wahlfach zu wählen stärker als bisher gefördert werden.

Das bisherige Notensystem ist weder motivierend, noch in jedem Fall aussagekräftig. Wir fordern, das System durch ausführliche Bewertungsschreiben zu ergänzen, die den Schülerinnen und Schülern transparent machen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Verbindliche Versetzungs-anforderungen müssen daher abgeschafft werden. Überdies setzen wir uns für eine Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen in Regelschulen ein. Das Land muss die jeweiligen Schulträger beim Aufbau entsprechender Strukturen unterstützen.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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Die von Neoliberalen und Konservativen eingeführten Studiengebühren haben zu mehr Ungerechtigkeit geführt. Vor allem Menschen mit weniger begüterteren Eltern werden durch diese vom Studium abgehalten. Die Privatisierung von gesellschaftlichen Aufgaben - wie durch Studiengebühren geschehen – steht unserem Verständnis von freier Bildung als Grundrecht zur Emanzipation komplett entgegen. Deswegen lehnen wir jede Form von Studiengebühren kategorisch ab und fordern ihre sofortige Abschaffung mit der Übernahme von Regierungsverantwortung. Die daraus entstehenden Einnahmenausfälle für die Hochschulen muss das Land ersetzen.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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Die Schülerinnen und Schüler müssen eine wichtigere Rolle bei der Mitgestaltung des Schulalltags spielen, was nicht zuletzt entscheidend für ihre demokratische Erziehung ist. Wir brauchen daher eine bessere Kommunikation zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Schulleitung. Verbindliche Mitbestimmungsrechte aller Beteiligten bei Entscheidungen, die das Schulleben betreffen, sinnvolle Evaluationsinstrumente sowie eine bessere Vertretung auf Landesebene sollten selbstverständlich sein. Wir fordern mehr Transparenz durch eine öffentliche Gesamtlehrendenkonferenz, sowie die Aufwertung der Schulkonferenz durch Drittellparität (1/3 SchülerInnen, 1/3 LehrerInnen, 1/3 Eltern). Soweit jedoch höchstpersönliche Angelegenheiten von einzelnen SchülerInnen Gegenstand einer Gesamtlehrendenkonferenz sind, muss diese weiterhin nicht-öffentlich tagen. Im Zweifelsfall müssen die Interessen der Schülerinnen und Schüler vor denen der Eltern stehen. Mit der Übertragung von Verantwortung können SchülerInnen erleben, dass sie etwas verändern können. Damit wird also in letzter Konsequenz dazu beigetragen, dass SchülerInnen motiviert werden, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Um der Schülerschaft noch mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung ihrer Schule zu ermöglichen, fordern wir in jeder Schule einen festen Etat für die SchülerInnen über den sie selbstständig verfügen können.

In der Hochschule studieren mündige BürgerInnen, die in der Lage sind ihre Meinungen gegenüber der Hochschule und der Gesellschaft zu artikulieren. Durch die Abschaffung der Verfassten StudentInnenschaft - und den damit verbundenen Rechten und Pflichten – wurde diese Möglichkeit der Artikulation erheblich eingeschränkt. Aus unserer Überzeugung muss allerdings das Gegenteil der Fall sein: die Meinungsbildung und -äußerung muss gefördert werden. Denn wir wollen kritische und reflektierende Studierende. Sie bereichern die Gesellschaft und sind die Grundlage der Wissenschaft. Daher fordern wir die Wiedereinführung der Verfassten StudentInnenschaft mit Finanz-,Beitrags- und Satzungshoheit sowie allgemeinpolitischem Mandat. Der viertelparitätisch besetzte Senat muss zudem das höchste Gremium der Hochschulen werden.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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Bildungspläne müssen regelmäßig überarbeitet und ggf. angepasst werden. Das individuelle Profil der Schule muss durch frei definierbare Elemente im Bildungsplan festlegbar sein. Ein höherer Praxisbezug der Lehre ist in jedem Fall geboten, etwa durch mehr Möglichkeiten für Praktika, den Einsatz von ReferentInnen mit Praxisbezug und zusätzliche Exkursionen. Die finanziellen Mittel der Schülerinnen und Schüler dürfen dabei keine Rolle spielen. Auch deswegen sprechen wir uns entschieden für eine konsequente Lehrmittelfreiheit aus.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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In der ersten Lebensphase werden die wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung unserer Kinder gelegt. Genauso viel kann jedoch in den ersten Lebensjahren zerstört werden, wenn Kinder keine oder zu wenig Förderung erfahren. Bewegung und Veränderung, mehr Geld und mehr Aufmerksamkeit für unsere Kleinsten werden sich nachhaltig zum gesellschaftlichen Vorteil auswirken.

Um jedes einzelne Kind optimal fördern zu können und Eltern gleichzeitig die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung zu geben, ist ein freier Zugang zu den Bildungseinrichtungen in Form einer flächendeckenden Versorgung erforderlich.

Wir fordern eine komplett kostenlose Betreuung in der Krippe und im Kindergarten, bei gleichzeitiger Kindergartenpflicht von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt. Dies zu gewährleisten, ist Aufgabe des Landes, das den Kommunen die entstehenden Einnahmeausfälle gänzlich erstatten muss. Die Kommunen müssen beim Ausbau der Betreuungsplätze finanziell von Bund und Land unterstützt werden. Entscheidend ist zudem der regelmäßige Austausch mit den Erziehungsberechtigten, um die Entwicklung des einzelnen Kindes zu begleiten. Ein wichtiges Ziel ist daher die Weiterentwicklung der Kitas und Kindergärten zu Kinder- und Familienzentren, in denen auch das Thema Elternbildung berücksichtigt wird.

Die Kinderbetreuung muss offen für KooperationspartnerInnen sein, um ein breites Angebot mit Abwechslung im Lernprozess eines Kindes zu gewährleisten. Der Austausch mit KinderärztInnen, HeilpädagogInnen und weiteren Fachkräften zur Unterstützung eines diagnostischen Förderprofiles ist von großer Bedeutung.

Darüber hinaus fordern wir einen verbindlichen Sprachtest für alle Kinder im letzten Kindergartenjahr, der je nach Sprachlevel weitere Fördermaßnahmen für das Kind, jedoch in keinem Fall Sanktionen für das Kind oder dessen Familie, nach sich zieht. Zu einer guten frühkindlichen Bildung gehört, dass beide Geschlechter unter dem Personal vertreten sind, um auch im Sinne der Kinder Geschlechterrollen aufzubrechen. Zukünftig müssen daher wesentlich mehr Männer für den Beruf des Erziehers motiviert und entsprechend unterstützt werden.

Um eine optimale individuelle Betreuung aller Kinder sicherzustellen, ist eine Anpassung des Betreuungsschlüssels zwischen ErzieherInnen und Kindern notwendig. Bei über Dreijährigen fordern wir maximal 8 Kinder pro ErzieherIn, bei den unter Dreijährigen maximal 3 Kinder je ErzieherIn. In der frühkindlichen Bildung sollte das gemeinsame Lernen und Leben aller Kinder selbstverständlich sein. Die Inklusion aller Kinder fördert die soziale Kompetenz der gesamten Gruppe und leitet die Kinder zum solidarischen Miteinander an. Sich gegenseitig zu helfen ist wesentlicher Bestandteil in einem modernen Bildungskonzept.

Auch die flexible Betreuung von Kindern wird für Eltern immer wichtiger. Derzeit ist es nur möglich einen Halbtags- oder Ganztagsbetreuungsplatz zu bekommen. Wir fordern das Timesharing-Modell, in dem sich mehrere Kinder einen Betreuungsplatz teilen, vermehrt in Baden-Württemberg anzuwenden. Um zusätzliche Belastungen der ErzieherInnen zu vermeiden, müssen flexible Betreuungsangebote mit organisatorischer und ggf. personeller Unterstützung des Personals in den Einrichtungen einhergehen. Eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten im ErzieherInnenberufs lehnen wir ab.

Jusos Baden-Württemberg / www.jusos-bw.de

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Impressum

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Christian Eheim, Landesgeschäftsführer
Juso-Landesverband Baden-Württemberg
Wilhelmsplatz 10
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Tel: 0711 / 619 36 42
Fax: 0711 / 619 36 48
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